Viele Bücher über KI erklären Tools.
Unseres erklärt Verantwortung.

Am 19.03.2026 erscheint „Mut zur KI“ im Buchhandel.
Hier kannst du das Buch vorbestellen: https://bit.ly/azvb_mutzurki

Dieses Buch haben wir nicht geschrieben, damit es nett im Regal steht.
Sondern damit mehr Menschen endlich ins Machen kommen.

Weniger KI-Gerede.
Mehr Mut.
Mehr Haltung.
Mehr Tempo.

Montag ist Mut-Tag.

Zum Buchstart wollten wir deshalb etwas tun, das zu diesem Buch passt.

Für unsere Leser:innen: 3x2 Nächte im ChaletWK

Zum Buchstart verlosen wir 3 x 2 Nächte im ChaletWK.

Ein Ort für Abstand, Klarheit und neue Gedanken.
Ein Ort, an einige Kapitel unseres Buches entstanden sind.

Vielleicht entstehen dort bald deine nächsten Ideen.

So nimmst du teil:

Bestelle oder vorbestelle „Mut zur KI“ und schick uns deinen Beleg bis 26.03.2026, 23:59 Uhr an [email protected]

Alle Details zu den Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels und zum Datenschutz findest Du am Ende dieses Newsletters im Kleingedruckten1.

Der Kern unseres Buches in einem Satz

KI scheitert selten an Technologie.

Sie scheitert an Führung.

Mut zur KI These #11

Eine der wichtigsten Botschaften aus „Mut zur KI“ ist überraschend simpel:

KI ist kein IT-Projekt. KI ist ein Führungsprojekt.

Nicht weil Technologie unwichtig wäre.
Sondern weil sie brutal ehrlich sichtbar macht, wie eine Organisation wirklich funktioniert.

Wo Entscheidungen klar sind, wird KI zum Hebel.
Wo Unsicherheit regiert, wird KI zum Stressverstärker.

Genau daran scheitern gerade viele Unternehmen.

Sie diskutieren über Tools, obwohl sie eigentlich über Verantwortung sprechen müssten.

Sie reden über Datenschutz, obwohl sie in Wahrheit Entscheidungsschwäche kaschieren.

Sie starten Pilotprojekte, aber niemand will echte Prioritäten setzen.

KI macht sichtbar, wie eine Organisation wirklich funktioniert.

Hat ein Unternehmen Klarheit, Vertrauen und Tempo, wird KI zum Hebel.
Hat es Unsicherheit und Angst, wird KI zum Stressverstärker.

Darum geht es in unserem Buch nicht um Prompt-Spielereien.
Sondern um die viel wichtigere Frage:

Wie schafft man es, KI wirklich in Organisationen zu verankern?

Unser Fail der Woche: Piratenspiel statt KI-Agent

Wir wollten eigentlich eine neue KI-Agentensoftware testen: OpenClaw.
Mehrere Agenten sollten zusammen Aufgaben lösen – Recherche, Planung, kleine Automationen.

Stattdessen hatten wir plötzlich ein Piratenspiel auf dem Rechner.

Und weil Buchlaunchwoche nicht reicht, haben wir uns natürlich parallel auch noch selbst zerlegt.

Plan:

Aufsetzen
Ausprobieren
Lernen.

Realität:

Piratenspiel

Nach 3,5 Stunden hatten wir ein Piratenspiel auf dem Rechner installiert.

Kein Witz.

Was war passiert?

Der Fehler lag nicht bei der KI.
Er lag in unserem Briefing.
Ein klassisches Sender-Empfänger-Problem.

Wir Menschen glauben oft, wir hätten klar kommuniziert.
Haben wir aber nicht.

Wir denken, die Maschine versteht schon, was wir meinen.
Tut sie aber nicht.

Und genau das ist einer der wichtigsten Lernpunkte in der Zusammenarbeit mit KI:

Unklare Anweisungen produzieren unklare Ergebnisse.
Vage Gedanken produzieren Chaos.

Schlechte Führung produziert auch mit KI keine guten Ergebnisse.

Die gute Nachricht: Genau deshalb muss man testen.

Nicht erst, wenn alles perfekt vorbereitet ist.
Nicht erst, wenn jede Policy final ist.

Sondern jetzt.

Mit kleinen Schritten.
Mit echten Erfahrungen.
Mit Fehlern.
Mit Lerneffekten.

Unser Fail der Woche war deshalb vor allem eine Erinnerung:

KI versteht man nicht durch Meinungen.
Sondern durch Benutzung.

Mut-Challenge der Woche

Montag ist Mut-Tag.

Diese Woche nicht fürs Tool.
Sondern für Führung.

Nimm dir 15 Minuten und geh mit einem KI-Assistenten in den Dialog über eine echte Führungsfrage:

  • Wo bremsen wir uns beim Thema KI gerade selbst aus?

  • Welche KI-Entscheidung schiebe ich vor mir her?

  • Wie bringe ich mein Team schneller ins Experimentieren?

Lass dir 3 konkrete nächste Schritte ausarbeiten.

Dann kommt der entscheidende Schritt:
Teile das Ergebnis mit einem Sparringspartner in deinem Unternehmen.
Und sag offen dazu:

„Ich habe diese Ideen gerade mit einem KI-Assistenten gespiegelt.
Was hältst du davon?“

Warum das wirkt:
Du durchbrichst Aufschieberitis.
Du machst KI im Führungsalltag sichtbar.
Du setzt ein Vorbild.

So entsteht KI-Kultur.
Nicht durch Strategiepapiere.
Sondern durch sichtbares Ausprobieren.

Kennst du jemanden, der beim Thema KI gerade zwischen Abstimmungsrunde und Aktionismus festhängt?
Schick ihm diesen Impuls.
Er hilft, wieder über Führung statt über Tools zu sprechen.

Nächste Woche im Newsletter

Nächste Woche wird es wieder konkret:

Eine echte Case Study aus dem Buch
und unser Reality Check mit dem brandneuen Perplexity Computer.

Also: ein Praxisfall.
Und die nächste Reibungsprobe.

Geh mutig in diese Woche.

Philipp & Friedrich

Fandest du die Informationen hilfreich?

Login or Subscribe to participate

1 Teilnahmebedingungen & Datenschutz: Veranstalter des Gewinnspiels und datenschutzrechtlich Verantwortlicher ist PEPATO GROUP GmbH, Barer Str. 48, 80799 München ([email protected]). Verlost werden 3 x 2 Übernachtungen im ChaletWK am Wilden Kaiser für einen frei wählbaren Aufenthalt im Oktober oder November 2026, jeweils für bis zu 14 Personen, inklusive Endreinigung und Kurtaxe. Die Terminvereinbarung erfolgt nach der Auslosung und nach Verfügbarkeit; maßgeblich ist der jeweils aktuelle Airbnb-Kalender des ChaletWK. An- und Abreise sowie sonstige persönliche Kosten tragen die Gewinner:innen selbst. Teilnahmeschluss ist der 26.03.2026, 23:59 Uhr MEZ. Die Teilnahme erfolgt durch den Kauf bzw. die Vorbestellung des Buchs „Mut zur KI“ und die fristgerechte Übersendung eines Bestellnachweises per E-Mail an [email protected] (maßgeblich ist der Zeitstempel im Posteingang des Empfängers). Die Auslosung erfolgt am 30.03.2026 per Zufallsprinzip unter allen fristgerecht eingegangenen gültigen Teilnahmen. Die Teilnahme ist nur einmal pro Person möglich. Die Gewinner:innen werden per E-Mail benachrichtigt. Eine Barauszahlung, ein Umtausch oder eine Übertragung des Gewinns ist ausgeschlossen. Der freiwillige Post eines Buch-Selfies auf LinkedIn mit dem Hashtag #mutzurki sowie eine freiwillige Amazon-Rezension sind keine Teilnahmevoraussetzung und haben keinen Einfluss auf die Gewinnchance. Die im Rahmen des Gewinnspiels übermittelten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspiels und zur Benachrichtigung der Gewinner:innen verwendet.

Keep Reading