Guten Abend,
wir kommen gerade aus einer Woche, in der eines sehr deutlich wurde:
Die Zukunft steht nicht vor der Tür. Sie ist längst im Raum.
CES 2026, Las Vegas.
Nicht als Vision.
Nicht als PowerPoint.
Sondern als Realität, die man anfassen konnte.
Heute geht es um zwei Dinge – kurz, klar, relevant:
Philipps Eindrücke von der CES: was dort wirklich passiert
Unser Buch Mut zur KI: warum wir es schreiben – und was du daraus sofort mitnehmen kannst
Und weil ihr unsere Leser seid:
Ihr bekommt unser CES-Video exklusiv vorab hier im Newsletter.
Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten
CES Las Vegas: KI verlässt den Bildschirm
CES 2026 fühlt sich nicht mehr nach „Zukunft“ an. Sondern nach „ab jetzt“.
Was alles überstrahlt: KI wird körperlich. Raus aus dem Chatfenster. Rein in Geräte, Prozesse, Services, Robotik. Und damit wird KI von „Tool“ zu Infrastruktur.
Was Philipp dort am stärksten gespürt hat: Nicht ein einzelnes Gadget. Sondern ein Gesamtbild, das sich verdichtet:
Die Chip-Industrie dominiert, weil ohne Compute keine KI. Robotik wird normal, weil sie KI sichtbar macht. Und Deutschland war präsent – Siemens, Bosch & Co. – plus überraschend viele Mittelständler und Startups am BMWK-Stand. Das ist wichtig. Nicht wegen PR. Sondern weil Sichtbarkeit Haltung ist.
Unser Punkt dabei:
Seid mutig und offen. Schaut euch die Dinge an, die außerhalb eurer Bubble passieren. Zeigt Interesse – auch wenn es sich komisch anfühlt oder sogar Angst macht. Die Welt wird sich rasant verändern. Wir sollten Teil dieser Veränderung sein – statt nur kritisch am Seitenrand zu stehen, ohne je etwas ausprobiert zu haben.
👉 Unser CES-Video mit den spannendsten Innovationen (exklusiv vorab):
Mut zur KI: Warum wir dieses Buch schreiben
Wie viele von Euch wissen, erscheint unser Buch „Mut zur KI“ Ende März im Gabal Verlag.
Wir schreiben es, weil wir eine gefährliche Illusion sehen: Dass Deutschland noch Zeit hätte. Haben wir nicht.
KI ist nicht „noch ein Tool“. KI ist ein Tempo-Upgrade für jedes Unternehmen – und ein Stresstest für Führung: Wie schnell triffst du Entscheidungen? Wie konsequent setzt du um? Wie gut hältst du Unsicherheit aus?
Unsere Perspektiven könnten dabei kaum unterschiedlicher sein:
Philipp war lange skeptisch – bis es kippte.
Dann ging es schnell: aus Neugier wurde Überzeugung.
Heute ist KI Teil fast jedes Arbeitsschritts.
Friedrich war früh drin.
Ingenieur, Transformations-Leader im Mittelstand.
KI eingeführt, bevor es trendy war – inklusive Pilotprojekten, Widerständen, Governance und Kulturfragen.
Und genau daraus kommen die 3 Buch-Lessons, die wir dir heute mitgeben:
Lesson 1: Mut schlägt Meinung.
Weniger Debatte. Mehr Testen. Nicht perfekt – aber echt.
Lesson 2: Tempo ist Führungsarbeit.
KI scheitert selten an Technik.
Sie scheitert an Entscheidungsstau, Perfektionismus und Abstimmungsorgien.
Tempo ist kein Talent – es ist eine Entscheidung.
Lesson 3: Der Mensch bleibt der Engpass.
Nicht die Modelle sind das Problem.
Sondern Verantwortung, Vertrauen und Kultur.
Wer KI einführt, führt Menschen.
Ab jetzt gibt’s hier jeden Montag einen kurzen Buch-Impuls bis zum Launch.
Montag ist Mut-Tag.
Deine Mut-Challenge der Woche
Beantworte für dich ehrlich eine Frage – und gern auch per Antwort auf diese Mail:
Wo hängt ihr gerade mehr: beim Mut – oder beim Tempo?
Wir lesen jede Antwort selbst.
Geh mutig in diese Woche.
Philipp & Friedrich
Ausblick auf nächste Woche
Nächste Woche teilen wir einen exklusiven Einblick in eine Case Study aus unserem Buch.
Konkret, ehrlich und mit Blick darauf, was in der Praxis funktioniert – und was nicht.
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Je mehr wir sind, desto mehr lernen wir voneinander – und desto leichter wird es, mutig zu sein.
